Thursday, 2. april 2009
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23:07
Ich möchte euch mein neues Projekt vorstellen:
Viren, Trojaner und Phishing - Schluss mit der Spionage
Ein neuer Blog von mir in dem ich erläutere wie ihr euren PC desinfizieren könnt, sicher und anonym im Internet surft und einfach alles um das Thema Computer sicherheit.
Der Blog wird in wesentlich besserer Sprache und Rechtschreibung geschrieben werden... hoffe ich zumindestens. Ich habe mir allerdings auch vorgenommen diesen Blog nicht 100% zu vernachlässigen.
Also wird es hier vorraussichtlich auch mal wieder ein paar Einträge geben.
Hier der Link zu dem neuen Blog:
http://viren-trojaner-phishing.blogspot.com/
von whathe
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Wednesday, 11. march 2009
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23:01
So, da ich den Blog im Grunde genommen eh nur noch so nebenher betreibe gibt es trotzdem das ein oder andere mal wieder einen Beitrag. Wenn ihr diesen immer lesen wollte könnt ihr euch ganz
unverbindlich in den Newsletter eintragen ;)
So, um was ging es heute in Religion? Genau um den Glauben. Warum glauben wir?
Dazu lasen wir einen Bericht aus der Zeit von einer gewissen Christlichen Frau. Diese nannte als Hauptgrund für ihren Glauben, dass das Leben ohne den selbigen nicht gut wäre. Man würde in der
Ohnmacht die man ja anscheinend besitzt kein Glück mehr im Leben verspüren. Durch den Glauben seien Rückschläge besser zu verkraften da man sich dran klammern kann, das egal wie sehr man sich
anstrengt Gott doch noch die letztliche Gewalt ist welche dir den Weg ebnet. Dabei bezog sie sich auf wesentliche Sachen wie Liebe, Freundschaft, Familie, Eltern, Hautfarbe etc.
Natürlich kann man sich jetzt auf eine rein Biologische Ebene auseinandersetzen, doch ich möchte mich nicht auf so einen Kleinkram beziehen. Viel lieber möchte ich einen Satz dieses Berichtes
auskommentieren welcher meiner Meinung nach so nicht unkommentiert bleiben darf, so heißt es (nach einer Angabe von Dingen die wir anscheinend nicht beeinflussen können): "Der Mensch hat wenig in
seiner Hand, genau genommen hat der Mensch sogar sehr wenig in seiner eigenen Hand[...]"
Doch genau an diesem Punkt will ich mich einhaken und sagen "Stopp! So nicht.".
Diese Entschuldigung, dass Gott doch die letztlich richtende Gewalt ist zählt für mich nicht. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und jeder kann für sich sorgen oder auch nicht. Ich
bin Anhänger des DIY-Prinzips (Do it Yourself - Prinzip) welches im Grunde nur aussagt das du die Sachen die du selber erreichen willst auch gefälligst selbst anzupacken hast. Es wird dir niemand
helfen, vor allem keine übergeordnete Instanz.
Ein Fußballer der Fußballprofi werden will soll gefälligst rausgehen und seine Garage Beulig schießen oder ein Künstler soll sich mit Malstrategien auseinandersetzen. Die schlichte Aussage
"Achja, ich strenge mich mal ein bisschen an, aber ob es nun wird oder nicht... das soll Gott entscheiden" ist für mich eine ganz billige Ausrede der eigenen Faulheit sich richtig in die Sache
reinzuhängen. Wenn man etwas erreichen will dann muss man sich dahinter klemmen, dann wird es auch was.
Genauso sehe ich das mit Liebe und Freundschaft. Das ich als Nerd der nie rausgeht keine Freundin habe ist mir bewusst... und verwundert mich auch keineswegs. Wenn ich allerdings rausgehen würde
und viel auf mein Soziales Umfeld geben würde. Dann würde ich es mit der richtigen Anstrengung auch schaffen eine Liebe zu finden, genauso wie Freunde. Man hat sich nicht auszuruhen und zu
warten. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Auch die Hautfarbe und das Aussehen sind von der Geburt an vorbestimmt. Na gut das kann sein, da kann man auch nicht so viel dran ändern, außer natürlich man heißt Michael Jackson. Aber der
Mensch hat einfach die Möglichkeit aus den ihm gegebenen Dingen alles zu schaffen. Und damit meine ich alles. Es gab schon genug Wunder in der Welt von Menschen die Sachen schafften die man für
unmöglich hielt.
Ich habe mir mal einen kleinen Spruch dazu ausgedacht:
"Gott Würfelt zwar, aber du kannst an dem Tisch ruckeln!"
Gott mag dir vielleicht was in die Wiege legen, aber danach bist du dran etwas zu bewirken!
von whathe
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Monday, 2. march 2009
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23:22
Und ich Gratuliere ihm nicht im ICQ sondern einfach mal auf meinem Blog. Mal schauen wann er mich anflamet :D
Also Arthur, alles gute zum Geburtstag! Und übertreibet nicht ;)
Edit: so, ich wurde um ca. 23:15Uhr angeflamet :P
mfg
von whathe
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Saturday, 21. february 2009
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19:21
Es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass Videospiele seit Beginn des digitalen Zeitalters im
Kreuzfeuer der Medien stehen. Immer wieder trudeln News und Berichte von merkwürdigen und kuriosen Todesfällen ein, die den konservativen Medien zufolge auf den Konsum von gewaltverherrlichenden
Videospielen zurückzuführen sind. In den Fällen tragen laut der Medienberichte lediglich Videospiele die entscheidende Schuld.Jim Sterling erklärt, dass es sehr einfach und
durchschaubar ist, Videospiele zu verurteilen, doch bei ihm kommt schnell die Frage auf, warum es auch vor der Markteinführung von Videospielen gelegentlich zur Jugendkriminalität und
außergewöhnlichen Todesfällen kam. Sicher ist, dass Dinge, die augenscheinlich einen sehr harmlosen Eindruck erwecken oftmals viel mehr Menschenleben fordern als Videospiele. Während in den
vergangen 10 Jahren "nur" 26 Menschen aufgrund von Videospielen ums Leben kamen, sind in den scheinbar alltäglichen Bereichen Fußball, Religion oder Alkohol deutlich mehr Sterbefälle zu
verzeichnen.
So ist laut Jim Sterling Fußball für viel Bandenkriminalität in den verschiedensten Orten der Welt verantwortlich. Aufgrund dessen, dass oftmals offene Kämpfe ausgetragen werden, spielt jedes
Gangmitglied offensichtlich mit seinem Leben. Allein bei einem Fußballspiel in England sind beim Hillsborough Disaster im April 1989 ungefähr 39 Menschen ums Leben gekommen. In Anbetracht dessen,
dass in den vergangenen 10 Jahren 26 Menschen aufgrund von Videospielen den Tod erlitten, bleibt die Anzahl der Videospiel-Opfer also eher bescheiden.
Dass Religionen nicht immer für Frieden stehen, machen beispielsweise etliche Terroranschläge oder Massentötungen deutlich, die auf religiöse Motivationen zurückzuführen sind. Beispielsweise war
der Prediger und Religionsgründer Jim Jomes in seinem selbst erschaffenen Peoples Temple für die Tötung von über 900 Anhängern verantwortlich.
Auch der negative Einfluss von Alkohol dürfte jedem Menschen bekannt sein. Allein in einem Jahr sind laut Jim Sterling in England 8082 Menschen aufgrund von Alkoholkonsum ums Leben gekommen. Im
Vergleich dazu waren es nur 3 Menschen jährlich, die aufgrund von Videospielen sterben mussten.

Jim Sterling macht klar, dass er nicht für den Verbot von Fußball,
Religion oder Alkohol plädiert und doch möchte er trotzdem in seinem Bericht darauf aufmerksam machen , dass Videospiele oftmals zu Unrecht als Sündenbock abgestempelt werden. Die Anzahl der
Todesfälle im Vergleich zu den anderen Bereichen sind einfach nur unverhältnismäßig.
by gulli.com
Wer den Originaltext auf Englisch lesen möchte wird
hier bedient.
von whathe
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Tuesday, 17. february 2009
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12:55
Und wieder schreibe ich ohne Ziel drauf los.
Wovon ist unsere Generation eigentlich geprägt? Ich meine, irgendwas müssen wir doch erleben, was in die Geschichtsbücher eingeht. Ok, wir hatten 09/11 aber ich finde das es sich irgendwie nicht so
auf Deutschland übertragen lässt. In Amerika mag es vorallem in der jüngeren Generation ein umdenken gegeben haben. In Deutschland allerdings blieb es meiner Meinung unverändert. Bis auf die
verschwindend geringe Angst irgendwann mal einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen keine Regung.
Was muss uns geschen? Was kann uns überhaupt geschehen? Unsere Eltern hatten den Mauerfall, unsere Großeltern den oder die Weltkriege. Davor gab es auch immer wieder große Ereignisse. Was haben
wir? Die Entwicklung der PS3 oder der xBox360? Die Contra CO² Aktion von Pro7? Oder vielleicht auch nur die Entwicklung von Kariesvorbeugendem Kaugummi. Ich weiß es nicht. Es gibt einfach nichts
wirklich großes. Oder?
Moment mal, der Tsunamie... der war schon ziemlich groß. Die Erdrutsche... die waren ach eigentlich recht gewaltig. Und was gab es noch so? Achja, der 17 Jährige, welcher in der Türkei gefangen
war, eigentlich auch ein Ereignis. Ansonsten der Amtsantritt der ersten weiblichen Bundesklanzlerin oder Obama, der erste schwarze Präsident.
Waren das nicht große Ereignisse? Eigentlich schon. Aber warum nehmen wir sie nicht als solche wahr? Sind wir doch schon so abgestumpft das wir irgendwie immer größere und graumsamere Sachen
erleben müssen? Die unzählbaren Toten nach dem Tsunamie, die Waisen nach dem Zusammenbruch der Twin Tower? Unfassbar, wieso kann es uns nicht mehr erschrecken? Wenn in Belgien ein Messerstecher
Kleinkinder in einem Hort absticht? Wieso vergessen wir es so schnell?
Wie Göbbels schon sagte: "Das Volk ist dumm und vergisst leicht!". Er hat recht. Wer denkt heute noch an das BenQ-Werk welches ausgelagert wurde? Bis auf die Angehörigen haben es doch die meisten
vergessen.
Vielleicht wird die Wirtschaftskrise mit einer Amerikanischen Inflationsrate von 10% die Menschen endlich davon überzeugen das wir auch eine prägsame Zeit durchmachen!
von whathe
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